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Erfahrungen mit Facebook

Mit 95 Jahren habe ich mich bei Facebook angemeldet und auf Reaktionen gehofft (allerdings bitte nicht über Facebook, sondern an meine E-Mail-Adresse ewawe@muri-be.ch). Bisher hat das noch nicht geklappt. Aber heute wurde mir mitgeteilt, ich hätte 37 neue Freunde, mittlerweile sind es mehr als hundert. Doch ich habe keine Ahnung, wer sie sind. Was soll das? Wenn sich jemand mit mir ernsthaft unterhalten möchte, freut mich das sehr. Aber für blosses Geschwätz bin ich zu alt.

Meine Themen: Die Bodenfrage habe ich wieder aufgegriffen und dazu einen Artikel geschrieben, zu lesen bei www.journal-b.ch  unter Politik. Es wäre schön, wenn ihr jungen Leute diesen Text mit euren modernen Mitteln unter die Leute bringen würdet.

Vor einiger Zeit habe ich einen Zeitungsartikel über das pädagogische Erbe von Zoltan Kodaly verfasst, der in der Musikzeitung erschienen ist.

Vor drei Jahren kam mein Buch "Der Vulkan Ungleichheit" heraus. Es enthält eine Zusammen-Fassung einer Studie der OECD von 2011, eine (besonders lesenswerte) Kurzfassung des Buches "Gleichheit ist Glück", das Kapitel über Ökonomie aus einem Hirtenbrief des Papstes und Kommentare aus meiner Feder. Das Buch kostet Fr. 18.- und ist bei mir noch vorrätig.

Schliesslich möchte ich aufmerksam machen auf die 4. (überarbeitete und ergänzte) Auflage meiner Schrift "Vom Ursprung der Musik, der Sprache, des Menschen", wo ich eine neue Theorie der Menschwerdung vorstelle.